Über mich

und

meine Familie

Nicole Gerber 17.12.1969     Startseite waschbären heugümper Gebärdenspr.      aktuell Janis und Colin 1997, mit Vater Ruedi 1966

Sprachen bauen Brücken.

Skarabree

Und können schön bunt sein.

Loch Ness Linke Uferseite

Mit 17 lernte ich meinen Mann Ruedi kennen. Schon mit 20 habe ich geheiratet. Viel zu früh mögen einige denken, aber ich bereue es nicht. Er ist ein wunderbarer Vater und Ehemann.


Unsere Leidenschaft das Reisen verbindet uns sehr. Schon mit der Schwangerschaft begann eine Reise ins ungewisse. Die Zwillinge kamen 7 Jahre nach der Hochzeit , sehnsüchtig erwartet in unser Leben. Zuvor erkrankte Ruedi an Krebs und keiner rechnete damit, dass wir je eigene Kinder haben werden.
Wir sind eine lebenslustige Familie, trotz Höhen und sehr tiefen Tiefen. Allen voran die Behinderungen der Kinder. Aber, es muss nicht immer alles traurig sein, nein! Wir sehen es als Chance.


Colin ist auf Grund seiner hochgradigen Schwerhörigkeit kein Kind der Traurigkeit. Er liebt den Stepptanz (am 4.9.10 ging es in Aarau an die Schweizermeisterschaft, er erreichte den Final und am Ende Platz 5!)und Musik, spielt Ping Pong im Verein. Mit seiner neuen Haarpracht, er bekam im Sommer 2010 eine Transplantation am Hörgerät, und der guten Platzierung ist er innerlich 10 cm gewachsen.


Janis der Cerebrale Bewegungsstörungen "hatte" und dazu das Asperger Syndrom hat, schaffte es mit viel Therapie Fahrrad zu fahren, Eis zu laufen, und im Verein Fussball zu spielen. Wobei wir ihn mittlerweile aus dem Verein nehmen mussten. Der Lärm und die vielen Kindern wurden ihm zuviel. Dafür spielt er nun auch Ping Pong mit seinem Bruder. Mit dem Taxi geht Janis nun in Wichtrach in die Sekundarschule. So ist es ihm möglich weiterhin mit seinen Kameraden zusammen zu bleiben. Leider spielt bei Janis die IV, wie in vielen Fällen nicht mit. Sie sieht nicht in ein autistisches Kind und anerkennt den Mehraufwand nicht. So ist es für uns nicht möglich ihn  weiter und anders zu fördern, obwohl dies ihn noch viel weiter bringen würde.


Ich als Mutter spiele Taxi in der Freizeit für die Kinder und erfreue mich an der Vorschritten der nicht mehr ganz so kleinen Kerle.
Mit den Spielgruppen, den Haustieren, ich bekam zu meinem 40. Geburtstag einen kleinen Toy Pudel geschenkt, und dem Reisen verschaffen wir uns den Ausgleich. Übrigens, in den Kleinen bin ich total vernarrt... Sein Name Eryn = Irisch für der Edle...

Im Sommer fuhren wir mit einem Jahr Verspätung nach Irland. Wir freuten uns sehr auf diese 3 Wochen. Nach dem ganzen Stress der Schule für Janis, tat uns die Zeit richtig gut. Zum Andenken an  meinen Vater, der im letzten Jahr starb, nahmen wir Wunderkerzen und Bengalische Streichhölzer mit. In der Dunkelheit liessen wir diese erstrahlen und grüssten seinen Stern. Die Reise war anstrengend, aber es hat sich gelohnt. Übrigens wir hatten in 3 Wochen zusammengezählt 3 Std. und 13 Min. Regen. Das sind fasst 3 Wochen mehr Sonnenschein, als es in der Schweiz gab. Und die Farben alleine sind schon eine Reise wert! Und die Delfine und die Vögel und die Ruinen Und die .... Fazit: Irland wir kommen wieder!

Es gibt viele Wege.

John 'O Coast

Manchmal ist der Unsichtbare der schönste.

Old Man of Skorrie